Monat: August 2019

Herzlichen Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch an Matthias Lilienthal und das großartige Ensemble der Münchner Kammerspiele zur Auszeichnung als Theater des Jahres.
Ihr habt diesen Preis vollkommen zu Recht bekommen, nicht nur für die vielen tollen Projekte die Ihr selbst an den Start gebracht habt, sondern weil Euer Engagement für eine offene, freie, inklusive und diverse Gesellschaft auch in Projekten wie Die Vielen – Bayern und #ausgehetzt zum Ausdruck kam und Ihr Euch dabei von den Drohungen aus den Reihen der CSU nicht habt einschüchtern lassen. So geht rebellische Kultur! Danke dafür und auf viele tolle weitere Kooperationen in der Stadtgesellschaft!

Thomas Lechner, OB Kandidat DIE LINKE. München

Politischer Frühschoppen am Gillamoos-Montag in Abensberg

Erstmalig mit dabei DIE LINKE!

Es sprechen:
Bodo Ramelow 
Thüringischer Ministerpräsident

Eva Bulling-Schröter
Landessprecherin DIE LINKE. Bayern

Ates Gürpinar
Landessprecher DIE LINKE. Bayern

u.a.

Musik: Garopa

Veranstaltungsort/zeit: Schlossgarten, Abensberg um 10:00 Uhr

Abfahrt mit dem Bus am Montag, den 2. September um 7:30 Uhr 
vom Hauptbahnhof München: Abfahrt Arnulfstraße/Ausgang Nord nach Abendsberg. Rückkehr nach München ca. 14:30 Uhr

Anmeldung verbindlich bei: 
tino.wagner@die-linke-bayern.de

Kosten für den Bus:
10 Euro (ermäßigt: 5 Euro), zu bezahlen bei Abfahrt. 

Hier der Link zur offiziellen Gillamoos Webseite: https://www.abensberg.de/gillamoos/programm/politischer-fruehschoppen

Offizielle Zahlen geschönt: Armutsgefährdung in München weitaus höher als behauptet

Die Armutsgefährdungsquote in München beträgt gemessen am regionalen Median 16,7 Prozent: „Bundesinnenminister Horst Seehofer als oberster Dienstherr des statistischen Bundesamts streut Sand in die Augen der Bayerinnen und Bayern. Anstatt nur Statistiken zu beschönigen, muss auch in Bayern mehr gegen Armut getan werden“, kritisiert die Münchner LINKE-Kreissprecherin und Bundestagsabgeordnete Nicole Gohlke die Presseaussendung des statistischen Bundesamtes zur Armutsgefährdung in Deutschland. Das Bundesamt stellt die Armutsgefährdungsquote für ganz Bayern mit 11,7% deutlich niedriger dar, als sie ist: „Der Darstellung des statistischen Bundesamtes liegt eine verfälschende Berechnung der sogenannten Armutsgefährdungsquote zu Grunde. Die Überwindung der Spaltung zwischen arm und reich bleibt auch in München die wichtigste politische Aufgabe. Erwerbslose, Alleinerziehende, Menschen mit niedriger Bildung, Ausländer, Einpersonenhaushalte und Frauen über 65 sind am meisten von Armut gefährdet. DIE LINKE steht für eine gerechte Verteilung des Reichtums.“

Die Armutsgefährdungsquote dient als Indikator zur Messung der relativen Einkommensarmut und wird von der amtlichen Sozialberichtserstattung für jedes Bundesland und jede Region einzeln angegeben. In der offiziellen Pressemitteilung des Bundesamts für Statistik werden die regional unterschiedlichen Lebenshaltungskosten allerdings ignoriert. Dadurch wird die Situation in Bayern verfälscht dargestellt.

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DIE LINKE. München